Dabei sind aber nicht alle CAD/CAM-Abutments gleich: Gehrke erklärte auf dem 5. CAMLOG Zahntechnik-Kongress in Essen, der Begriff „CAD/CAM“ stehe nicht für eine universelle Fertigungsqualität – es gebe deutliche Unterschiede bei Güte und Präzision. Bei einigen Herstellungsmethoden werde ein qualitativ hochwertiges Ergebnis gefertigt, bei anderen gebe es noch Verbesserungsbedarf.

In Zukunft müsse immer weniger auf Katalogteile zurückgegriffen werden, sagte Fischer. Ein großer Vorteil liege bei der Ausformung des individuellen Emergenzprofils, durch das sich eine auf den einzelnen Patienten abgestimmte Ästhetik gestalten lasse.

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mm
Redakteurin Medizin Zahnmedizin im Deutschen Ärzteverlag, Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Endodontologie, digitale Zahnheilkunde.