Implantatprothetik

Die implantatprothetische Versorgung des zahnlosen Kiefers mit Hybridbrücken

Gegenüberstellung zweier Herstellungstechnologien

Die Versorgung des zahnlosen Kiefers mit implantatgetragenen Hybridbrücken ist ein bewährtes Vorgehen. Beim Herstellen der prothetischen Versorgung unterscheiden sich die Fertigungstechnologien für das Gerüst sowie für die Verblendung. Der Autor stellte in einer prospektiven Untersuchung die Gusstechnologie der CAD/CAM-Fertigung gegenüber und verglich Komposit- mit Keramikverblendungen.

Interview mit PD Dr. Jan-Frederik Güth

Fortbildung zum „Implantatprothetik-Experten“

Gerade im wachsenden Marktsegment der Implantologie gelingt es Zahntechnikern mit dem entsprechenden Spezialwissen, die eigenen Marktchancen zu verbessern. Aber auch dem Behandlungsteam bringt die Fortbildung einige Vorteile. Die wichtigsten Fragen zu dem Curriculum beantwortet PD Dr. Jan-Frederik Güth im Interview.

Restaurationen bei schwierigen Situationen und atrophen Kiefern

Leichtgewicht im Praxistest

Das metallfreie glasfaserverstärkte Kunststoffmaterial Trinia ist aufgrund seiner Flexibilität dem Dentin ähnlich und simuliert in gewissem Sinne die Funktion der Sharpeyschen Faserstruktur. Dadurch eignet sich das Material zur Versorgung schwieriger Situationen.

Totalprothetik

Basisversorgung: Wichtige Grundlage und große Herausforderung

Auch wenn wir unsere eigenen Zähne zunehmend länger behalten, ist aktuell die Versorgung zahnloser Patienten noch immer zahnmedizinischer Alltag in den Praxen und Kliniken. Hierbei nimmt die Totalprothetik eine entscheidende Rolle ein.

Fallbeispiel aus dem DENTAL MAGAZIN 2/2018

Keramik auf Keramik

Metallfreie Restaurationen sind en vogue, nicht nur in der Restaurativen Zahnheilkunde, sondern auch in der Implantologie. Doch welches Restaurationsmaterial harmoniert am besten mit einem Zirkoniumdioxidimplantat: Glas- oder Oxidkeramik? Zwei Fallbeispiele helfen weiter.

Metastudie

Ist der Erhalt des Alveolarkamms durch Implantate möglich?

Dieses Review befasst sich mit der Frage, inwieweit Implantate und deren Versorgung Einfluss auf die knöchernen Umbauprozesse des Alveolarknochens haben.

Fortbildung der DGI

„Implantatprothetik – nicht nur für den Überweiser“

Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) bietet in der Fortbildung „Implantatprothetik – nicht nur für den Überweiser“ eine interessante Kooperation von Praxis und Labor. Der Kurs findet Ende April statt und setzt sich zum Ziel, die Zusammenarbeit von Zahntechnik und Zahnmedizin zu verbessern.

Diskurs zwischen Implantologen und Prothetikern

Wie viel Prothetik braucht die Chirurgie?

Die Frage, welche Rolle die Prothetik in der Chirurgie spielt, wird gestellt, seit Implantate gesetzt werden. Und immer mehr ähneln sich die Antworten – ganz gleich, ob ein Prothetiker oder ein Chirurg antworten. So geschehen auf der Implantatprothetik-Session des Düsseldorfer DGI-Kongresses.

Knochenaugmentation

Einfluss der exponierten Membranen nach lateralem Knochenaufbau

In dieser Fall-Kontroll-Studie wird untersucht, welchen Einfluss eine exponierte Membran nach lateralem Knochenaufbau auf die Verbreiterung des Kieferkamms hat.

Abutmenthygiene

„Die Verantwortung ist sehr hoch“

Das Thema Abutmenthygiene sorgt immer wieder für Diskussionen. ZTM Olaf van Iperen sieht die Verantwortung in Zukunft bei den Laboren. Es gehe nichts über eine offene Kommunikation zwischen Labor und Zahnarzt, sagt er im Video-Interview mit Anne Barfuß.

Fortbildungstipps

Fortbildung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen Hands-on-Übungen

Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

ImplanTag 2018

6. Nationales Symposium Osteology Frankfurt, 20.-21. April 2018

Osteology Foundation: Regeneration 360°

Die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) informiert

Ein Nachmittag rund um Parodontitis