Die Zahnärzte sollten sich mehr mit der Morphologie der Zähne und den Funktionsabläufen im Mund beschäftigen, fordert Peters. Okklusion heiße hier das Stichwort: Wichtig sei es, sich nicht nur auf eine Okklusionsfolie zu verlassen. Wer hier nicht sorgfältig arbeite, riskiere Materialschäden: Keramik könne brechen, Implantate sich lockern. Es sei ein Irrtum, sich nur auf die digitalen Technologien und Bibliotheken zu verlassen, statt individuell auf die Patienten einzugehen. Ein Fehler sei es auch, die transversale Größe auf den Kauflächen zu reduzieren – gerade bei den Molaren.

Artikelempfehlungen

  • video

    Interview mit ZTM Hans Joit

    Höchste Qualität durch gute Kommunikation

    Um den Patienten die bestmögliche Qualität bieten zu können, ist eine gute Kommunikation zwischen prothetisch tätigen Zahnärzten, Zahntechnikern und Chirurgen enorm wichtig. Was passieren kann, wenn das nicht richtig funktioniert, erklärt der Düsseldorfer ZTM Hans Joit im Interview.

  • video

    Faszination Implantatprothetik

    Fazit: 5. CAMLOG Zahntechnik-Kongress in Essen

    Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die Patientenversorgung? Das war eines der Hauptthemen des 5. CAMLOG Zahntechnik-Kongresses. Mehr als 650 Zahnärzte und Zahntechniker kamen dafür am vergangenen Samstag nach Essen.

Teilen:
mm
Redakteurin Medizin Zahnmedizin im Deutschen Ärzteverlag, Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Endodontologie, digitale Zahnheilkunde.