Implantologie

Metallfreier, festsitzender Zahnersatz mit Implantaten und Kronen aus Vollkeramik

Planung ist die halbe Miete

Dentale Implantate aus keramischen Materialien werden in der zahnmedizinischen Forschung und in der täglichen Praxis immer häufiger thematisiert. Anhand einer Falldarstellung werden Möglichkeiten für den Einsatz einteiliger Keramikimplantate in der Patientenbetreuung beschrieben.

Falldarstellung: Austausch eines Titanimplantats gegen ein Keramikimplantat

Zweiteiliges Keramikimplantat im Praxisalltag

Keramikimplantate ergänzen zunehmend den implantatprothetischen Arbeitsalltag. Der Autor geht zunächst grundlegend auf die Thematik ein. Danach stellt er einen Patientenfall vor, bei dem ein vorhandenes Titanimplantat nach 17 Jahren in Funktion gegen ein Keramikimplantat ausgetauscht worden ist. Ein Vorteil des verwendeten Implantatsystems ist dessen Mehrteiligkeit.

Minimalinvasive implantatprothetische Behandlungskonzepte

Die einflügelige Adhäsivbrücke im Frontzahnbereich und das mittige Einzelimplantat im zahnlosen Unterkiefer

Panoramaschichtaufnahme mit Referenzkörper
In diesem Beitrag werden minimalinvasive Behandlungskonzepte als Alternative zu aufwendigen implantatprothetischen Versorgungsmöglichkeiten dargestellt.

Langzeitbeobachtung von festsitzend prothetisch versorgten durchmesserreduzierten (2,5 mm) Implantaten im Seitenzahnbereich

Günstige Ergebnisse erzielen

Die Verwendung von durchmesserreduzierten (unter 3,75 mm) Implantaten stellt eine Alternative zur Knochenaugmentation dar. Langzeitbeobachtungen zu durchmesserreduzierten Implantaten (DRI) mit einem Durchmesser von unter 3,0 mm im Seiten­zahn­bereich gibt es bisher noch keine. Zielsetzung: Analyse der Langzeitergebnisse mit DRI zur Abstützung von partiellen und totalen prothetischen Versorgungen im Seitenzahnbereich, durch die die DRI mit Implantaten mit einem Standarddurchmesser verblockt waren.

SonicWeld

Rekonstruktion des Kieferkamms bei ausgeprägter lateraler und vertikaler Atrophie

Bei ausgeprägter lateraler und vertikaler Kieferkammatrophie sollte durch Augmentation mit SonicWeld Rx ein implantationsfähiges Knochenlager geschaffen werden.

Interview mit Dr. Frederic Herman, M.Sc.

„Die Fallstricke im digitalen Workflow sind vielfältig“

Der digitale Chairside-Workflow hat viele Vorteile: z.B. eine kürzere Behandlungszeit, reduzierte Kosten und mehr Therapiesicherheit. Im Interview erklärt Dr. Frederic Herman, M.Sc (Zug/ Schweiz), was gerade beim Einstieg häufig falsch gemacht wird und warum Studenten auch in Zukunft noch die konventionellen Methoden lernen sollten.

Schlechte Prognose für Molaren

Fragwürdige Zähne ersetzen oder erhalten?

Dieses Review beschäftigt sich mit der Prognose und der Behandlung von Zähnen, die leichte bis schwere Schäden aufweisen.

Keramikimplantate: Eine Standortbestimmung

So weit – so gut

Zahnfarbene Materialien auch für den enossalen Anteil implantatprothetischer Restaurationen haben in den vergangenen Jahren eine deutliche Renaissance erlebt. Durch den Einsatz von Zirkonoxid anstelle von Aluminiumoxid konnten die mechanischen Eigenschaften erheblich verbessert werden. Waren bislang mit den einteiligen Keramikimplantaten die prothetischen Möglichkeiten stark eingeschränkt, kamen in der jüngeren Vergangenheit interessante zweiteilige Varianten auf den Markt. Dieser Artikel soll eine Übersicht über den aktuellen wissenschaftlichen Stand keramischer Implantate geben, die prothetischen Möglichkeiten diskutieren und einen Ausblick geben.

Dentale Fotografie in der Implantologie

Die Macht der Bilder – Teil 2

Gestochen scharfe Bilder ergeben sich in der dentalen Fotografie aus der Summe von korrekter Aufnahmetechnik, guter Ausrüstung und einem geschulten Team. Wie man sich im Praxisalltag auf die Fotodokumentation eines Falles vorbereitet und welche Einstellungen man wählt, um chirurgische Eingriffe und das prothetische Ergebnis in einem professionellen Foto festzuhalten, erläutert dieser Beitrag.

Dentale Fotografie in der Implantologie

Die Macht der Bilder – Teil 1

Die zahnärztliche Fotografie gehört heute zum festen Bestandteil einer vollständigen Behandlungsdokumentation. In der Oralchirurgie haben Fotos eine essentielle Funktion im Rahmen der präoperativen Diagnostik und postoperativen Verlaufskontrolle. In der Implantologie sind es vor allem die ästhetischen Aspekte, die nicht ausreichend mittels radiologischer Bildgebung diskutiert werden können. Auch in der Forensik und der Kommunikation mit Patienten, Zahntechniker und Kollegen wird die Fotodokumentation immer wichtiger. Deshalb widmet sich dieser Beitrag in zwei Teilen der dentalen Fotografie. Teil I führt in das Thema ein und stellt das Equipment vor.

Fortbildungstipps

Fortbildung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen Hands-on-Übungen

Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

ImplanTag 2018

6. Nationales Symposium Osteology Frankfurt, 20.-21. April 2018

Osteology Foundation: Regeneration 360°

Die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) informiert

Ein Nachmittag rund um Parodontitis