Studie Implantatüberlebensrate

Untersucht wurden insgesamt 14 Patienten, die einen bukkalen Knochendefekt in Tiefe von mindestens 5 mm aufwiesen, der sich weder nach mesial oder distal ausbreitete und bis ins apikale Drittel ausdehnte. Kontralateral gelegene Zähne ohne Attachementverlust [AL] wurden als Kontrollgruppe [KG] gewählt. Therapeutisch wurden während der Sofortimplantation ohne chirurgischen Lappen xenogene Blöcke an Stelle der Defekte und zwischen Implantat und residualen Knochenwänden inseriert und ohne Membranen heilen gelassen. Zu den Zeitpunkten der Operation [T0] und sechs bis zwölf Monate danach [T1] wurden folgende Parameter aufgezeichnet: Höhe der bukkalen Wand mittels tomografischer Untersuchung, bukkal-linguale Breite des Alveolarkamms und Dicke der bukkalen Wand. Die Werte am Insertionsfeld wurden als Testgruppe [TG] mit kontralateral gelegenen Zahnstellen verglichen.

Ergebnisse und Konklusion

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Annika Kröger
Annika Kröger hat in Bonn Zahnmedizin studiert und befindet sich derzeit in der Weiterbildung an der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung & Präventive Zahnheilkunde, Universität Bonn. Ihre Promotionsarbeit beschäftigt sich mit dem Mikrobiom periimplantärer Erkrankungen.