PD Dr. Jan-Frederik Güth © Skupin

Wie praxisreif sind eigentlich digitale Abformungen? Darauf ging PD Dr. Jan-Frederik Güth während des DentalCal Education Events in Offenbach ein. Noch, das bestätigten viele Untersuchungen, gebe es Genauigkeitsverluste. Ursachen dafür könnten untersucherabhängig sein oder eine Sinterschrumpfung.

Generell gelte: zwei Drittel aller Präparationen seien zu konisch. Aber gerade in der Implantologie sieht Güth bei der analogen Abformung einen zu großen Aufwand. „Hier ist die digitale Abformung viel einfacher.“ Wie diese in einen digitalen Workflow einbettbar ist, zeigte er anhand des Münchner Implantat-Konzeptes.

Im Audio-Interview stellt PD Dr. Güth das Münchner Implantat-Konzept vor.

Sie müssen eingeloggt sein, um diesen Inhalt aufrufen zu können.

Artikelempfehlungen

  • Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf

    Das Würzburger Konzept

    Minimalinvasiv mit maximalem Zahnerhalt

    Vielerorts werden schwer parodontal vorgeschädigte Zähne bereits vor Beginn der parodontalen Therapie als hoffnungslos gemäß der Richtlinien eingestuft und entfernt.

  • Totalprothetik

    Basisversorgung: Wichtige Grundlage und große Herausforderung

    Auch wenn wir unsere eigenen Zähne zunehmend länger behalten, ist aktuell die Versorgung zahnloser Patienten noch immer zahnmedizinischer Alltag in den Praxen und Kliniken. Hierbei nimmt die Totalprothetik eine entscheidende Rolle ein.

Teilen:
mm
Fachredakteur beim Deutschen Ärzteverlag mit Schwerpunkten Praxismanagement, Digitales und Praxismitarbeiterinnen