Implantologie

Knochenaugmentation mit gleichzeitiger Frühimplantation

Ein neuer Therapieansatz mit einem in situ selbsthärtenden Augmentationsmaterial

Die Stärke der bukkalen Knochenplatte hat anscheinend einen signifikanten Einfluss auf das Ausmaß der horizontalen und vertikalen krestalen Knochenresorption in Extraktionsalveolen. Das Einsetzen eines Implantats in die Extraktionsalveole bei gleichzeitig durchgeführten Maßnahmen zur Knochenregeneration ist ein Routinevorgang, der den Resorptionsprozess begrenzen und die Architektur des Alveolarkamms erhalten soll.

teamwork Fokusthema Parodontologie

Aspekte aus Sicht der Hochschule – Implantate beim Parodontitispatienten

Dentale Implantate haben die Zahnmedizin revolutioniert. Wir können heute routinemäßig und vorhersagbar fehlende Zähne durch Implantate ersetzen. Im Mittel weisen diese sehr gute Langzeitüberlebensraten auf – was allerdings nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit Langzeiterfolg ist.

EuroPerio9

Neue Paro-Klassifikation vorgestellt

Ende 2017 kamen in Chicago 110 Experten der Parodontologie und Implantologie unter Leitung der European Federation of Periodontology (EFP) und der American Academy of Periodontology (AAP) beim „World Workshop on the Classification of Periodontal and Peri-Implant Diseases and Conditions“ zusammen, um die Forschungsergebnisse und Erfahrungen der vergangenen 20 Jahre in eine neue Klassifikation umzuwandeln.

Herstellung von PRF gemäß des Low-Speed Centrifugation Concept (LSCC) zur Knochen- und Weichgeweberegeneration

Autologe Alternative

Das plättchenreiche Fibrin (PRF) ist ein Blutkonzentratsystem, das ohne Zugabe von Antikoagulantien aus dem zentrifugierten peripheren Blut des Patienten hergestellt wird. PRF zeichnet sich durch die einfache Handhabung und eine minimalinvasive, zeitsparende Herstellungstechnik aus, die sehr gut in die alltägliche klinische Anwendung integriert werden kann.

Minimalinvasive Chirurgie und kurze Implantate

Kurz und gut?

In nahezu allen Bereichen der Medizin besteht ein Trend zu Behandlungen, die durch ihre geringe Invasivität und der damit verbundenen reduzierten Morbidität zu einer höheren Akzeptanz führen. In der zahnärztlichen Implantologie wird dieses durch den Einsatz von kurzen Implantaten realisiert, welche immer häufiger inseriert werden.

3D-Implantatplanung

Der digitale Workflow – ein Gewinn für alle Beteiligten?

Im Mittelpunkt jedes Therapiekonzeptes steht ein Patient mit seinen Ansprüchen, Wünschen und Ängsten. Insbesondere bei implantatgestützten Rekonstruktionen ermöglicht der Einsatz moderner Techniken im digitalen Workflow dem Team aus Chirurg, Protethiker und Zahntechniker, den Patienten in weniger Sitzungen vorhersagbar zu versorgen als bei einem rein analogen Vorgehen.

Expertenzirkel

Straffe Konzepte, neue Patienten

Mehr Zeit- und Kosteneffizienz bei Standardindikationen versprechen „abgespeckte“ Implantatsysteme. Das straffe Therapiekonzept senkt den Preis, neue Patientengruppen können sich den festsitzenden Zahnersatz leisten. Doch welche Indikationen lassen sich mit diesen Konzepten realisieren? Eignen sie sich für Einsteiger? Wie sieht die Studienlage aus?

Ästhetik des Weichgewebes

Sofortimplantation – ein erfolgreiches Konzept in der ästhetischen Zone?

Eine prospektive 5-Jahres-Studie über den Langzeiterfolg von Sofortimplantaten zum Einzelzahnersatz in der ästhetischen Zone in Bezug auf die Ästhetik des Weichgewebes.

Audio: Dr. Jens Tartsch im teamwork-Interview

Gründung der European Society for Ceramic Implantology – ESCI

Neutral, wissenschaftlich, qualitäts-und nicht profitorientiert. Dies sind die Eckpunkte der im November 2017 in Zürich gegründeten European Society for Ceramic Implantology – ESCI, welche nun Anfang Juni 2018 nach intensiver Vorbereitung in das Licht der Öffentlichkeit tritt.

DGI-Special: Kompaktwissen an einem Tag

Digitale Implantologie im Fokus

Digitale Technologien erleichtern und verkürzen viele Prozesse in der Implantologie und in der Implantprothetik, angefangen bei der Implantatplanung über die optische Abformung bis hin zur am Computer konstruierten Restauration. Doch nach welchen Kriterien soll sich der Anwender entscheiden? Was ist relevant für den Workflow in der eigenen Praxis? Antworten lieferte das DGI-Special „Digitale Implantologie“, das unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Beuer, Berlin, und PD Dr. Jan-Frederik Güth, München, am Wochenende in Würzburg stattfand.

Fortbildungstipps

Fortbildung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen Hands-on-Übungen

Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

ImplanTag 2018

6. Nationales Symposium Osteology Frankfurt, 20.-21. April 2018

Osteology Foundation: Regeneration 360°

Die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) informiert

Ein Nachmittag rund um Parodontitis