„Für das chirurgische Vorgehen in der oralen Implantologie sind Kenntnisse über den Wundheilungsprozess, die Anatomie der Gefäßversorgung von Mukosa und Gingiva und die Inzisionstechniken zur Lappenbildung grundlegend. Zu den Zielen chirurgischer Weichgewebstechniken gehören die Vermeidung von Narbenbildung, Schaffung von ausreichend Weichgewebevolumen und der Erhalt der Interdentalpapillen“, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) auf ihrer Website

Über dieses Thema spricht PD Dr. Dr. Markus Schlee, Zahnarztpraxis „32 Schöne Zähne“, Zahnarztpraxis Dr. Markus Schlee & Kollegen in Forchheim. Dabei geht es um die zentrale Frage: „Warum braucht es ein ausgeklügeltes Weichgewebsmanagement, um die Langzeitstabilität von Implantaten zu garantieren?“ Im Verlaufe des Interviews geht er auch auf die Studienlange zum Thema Platform-Switching ein.

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    Konzeptioneller Ansatz in der Implantologie

    Die "Neue Gruppe" setzt auf praxisrelevante Themen und authentische, hochqualifizierte Referenten in ihren Fortbildungsreihen. Konzeptionelle Ansätze in der Implantologie stellte Prof. Dr. Markus Hürzeler vor.

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mm
Redakteurin Medizin Zahnmedizin im Deutschen Ärzteverlag, Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Endodontologie, digitale Zahnheilkunde.