Zahnarztpraxis braucht offene Schnittstellen

Die Fusion von digitalen Daten bringe immer einen Erkenntniszuwachs für den Zahnarzt, meint Stephan Weihe. Die Basis dafür seien offene Schnittstellen und keine Einzellösungen. Aber auch die Qualität der Daten sei entscheidend für den Mehrwert, den die Zahnarztpraxis aus der Vernetzung ziehen kann.

Komplexe Bewertung von digitalen Daten

Bei der Analyse und Priorisierung der Daten kann zum Beispiel der Einsatz einer Künstlichen Intelligenz helfen. Tools wie Hēa Ratio, der Abrechnungscomputer der Health AG, werden den Zahnarzt oder die zahnmedizinische Fachkraft zukünftig in solch komplexen Aufgaben unterstützen. Wie die Zahnarztpraxis im Detail von der Datenfusion profitiert, erklärt Dr. Dr. Weihe im Gespräch.

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Jenny Hoffmann ist Redakteurin PR & Kundenkommunikation beim Deutschen Ärzteverlag.