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In der Übergabephase von Zahnarztpraxen sieht man viele Träume und Wunschvorstellungen platzen, sowohl beim bisherigen Inhaber als auch beim künftigen Inhaber, der den Betrieb oder Betriebsanteile übernimmt. Wer aber das Thema Nachfolgeregelung rechtzeitig anpackt, ist gewappnet. In Unternehmerkreisen hat sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt: Dieser Schritt muss von langer Hand geplant werden. Insbesondere, wenn der Nachfolger nicht der eigene Sohn oder die eigene Tochter, sondern ein „Fremder“ ist und die Praxis nicht „verschenkt“, sondern zu einem guten Preis verkauft werden soll.

Deshalb machen sich viele Zahnärzte zeitig Gedanken: Was passiert mit meiner Praxis, wenn ich in absehbarer Zeit ausscheiden möchte? Und: Wer könnte dann mein Nachfolger werden? Dies gilt insbesondere für die Inhaber von Unternehmen, die außer von ihrer fachlichen Expertise primär von der Vertrauensbeziehung leben, die sie über viele Jahre zu ihren Kunden und Patienten aufgebaut haben.

Erstveröffentlichung: DENTAL MAGAZIN 05/2016
Autor: Klaus Kissel

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