Um den Patientenwünschen nach biologisch orientierten Lösungen gerecht zu werden, haben sich einteilige Keramikimplantate bereits etabliert. Zweiteilige galten vielen Herstellern bislang als zu risikoreich. Das scheint sich gerade zu ändern, wie das DENTAL MAGAZIN schreibt

Im Video-Interview geht Prof. Dr. Wael Att, Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg, auf ein- und zweiteilige Keramikimplantate ein und gibt außerdem einen Überblick über die Studienlage sowie klare Kontraindikationen.

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Redakteurin Medizin Zahnmedizin im Deutschen Ärzteverlag, Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Endodontologie, digitale Zahnheilkunde.