Dentsply Sirona erweitert die Software CEREC um ein wichtiges Feature: CEREC 4.5 bietet ein „open file“-System, mit dem Zahnärzte zum Beispiel einen Scan mit ihrer Omnicam machen und als STL weiter an das Labor schicken können. Denn mittlerweile bringen viele Zahnärzte neue klinische Software in ihre Praxis oder arbeiten mit einem Labor zusammen, die nicht mit der Technologie von Dentsply Sirona kompatibel sind. Um die Arbeitsprozesse hier zu vereinfachen, wird CEREC 4.5 nun ein offenes System.

„Made for Dentists“

Das neue System steht dabei unter dem Motto „Made for Dentists“ – Zahnärzte müssen keine Zahntechniker sein, um mit der Software umgehen zu können. Denn neben der Neuheit des offenen Systems wurden Arbeitsprozesse vereinfacht und automatisiert, um eine intuitive Nutzung zu gewährleisten.

Roddy MacLeod und Holger Emmert sprechen auch über die anderen Neuheiten, die Dentsply Sirona auf der IDS 2017 vorstellt. Der Dentalhersteller präsentiert in diesem Jahr auch neue meso-Blöcke und den Dentsply Sirona Hub. Hiermit soll der Arzt auf alle Dateien überall zugreifen können, ob Zuhause, unterwegs vom Handy oder auf dem Tablet. Bisher waren die Praxismanagementsysteme nicht mit den anderen Geräten und Datenbanken verbunden. Der Dentsply Sirona Hub soll dies nun ändern.

Artikelempfehlungen

  • video

    Dr. Jean Bausch

    Digitale Okklusionsprüfung

    Funktionsdiagnostik und Digitalisierung – momentan zwei der wichtigsten Buzzwords in der Dentalwelt. Wie ein Produkt beide Bereiche sinnvoll verknüpft, zeigt André Bausch, Managing Director bei Dr. Jean Bausch, im IDS-Studio des Deutschen Ärzteverlags.

  • video

    Nobel Biocare

    DTX: Die neue Softwarelösung

    Im Interview berichtet Dr. Pascal Kunz, Vice President, Product Management Digital Dentistry von Nobel Biocare, von der neuen Softwarelösung DTX.

Teilen:
mm
Redakteurin Medizin Zahnmedizin im Deutschen Ärzteverlag, Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Endodontologie, digitale Zahnheilkunde.