Obwohl die Gesetzesentwürfe bereits seit 2013 stehen, ist das Anti-Korruptionsgesetz erst jetzt in Kraft getreten. Auslöser waren damals die fehlerhaften Brustimplantate aus minderwertigem Silikon. Nun gilt das Anti-Korruptionsgesetz und der BDIZ EDI sieht sich in der Pflicht, alle Zahnärzte, nicht nur die Implantologen, aufzuklären.

Bisher gab es nur berufsrechtliche Konsequenzen, doch nun müssen Zahnärzte auch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Dabei ist die Broschüre nicht dafür, den Ärzten zu sagen, sie sollen sich richtig verhalten. Die Broschüre dient dazu, Verdächtigungen von vornherein zu vermeiden und mit Produktherstellern und Lieferanten gemeinsame Regeln zu definieren, um Korruption auszuschließen. Weitere Inhalte der Broschüre stellt Christian Berger im Interview vor.

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mm
Ist Volontärin in der Redaktion beim Deutschen Ärzteverlag.