Das Besondere an der EDA sind Zertifizierungen, die für jeden Zahnarzt zu einem Tätigkeitsschwerpunkt führen können. Der Zahnarzt ist dabei frei in der Wahl der Fortbildung und des Ortes. Er legt am Ende eine Prüfung bei der Organisation ab und erhält nach bestandener Prüfung mit dem Zertifikat die Bestätigung, dass er nach den Richtlinien der EDA arbeitet. Dieses System ist einmalig in Europa. Normalerweise sind Fortbildungskurs und Prüfung direkt aneinander gekoppelt.

Dabei lobt Lindauer vor allem auch die Bemühungen des Deutschen Ärzteverlags im Dental Online College. Die Internetpräsenz für Fortbildungen arbeitet den Prinzipien der EDA direkt zu, dem Arzt die Freiheit zu geben, die Fortbildungen eigenständig zu wählen und in einer Prüfung den Nutzen und die funktionierende Anwendung in der Praxis zu beweisen.

Artikelempfehlungen

  • video

    Alles aus einer Hand

    Vom Polierer bis zum Winkelstück

    Marko Bliesener, Regionalverkäufer Norddeutschland von Kerr, stellt das neue Produktportfolio auf der IDS 2017 vor. Die neuen Produkte sind ab sofort erhältlich.

  • Junger Zahnarzt (Symbolbild)

    DAZ bietet kostenlose Onlinebörse an

    Per Mausklick in die eigene Zahnarztpraxis

    Die eigene Praxis ist nach wie vor das berufliche Ziel vieler junger Zahnärzte. Gleichzeitig gibt es viele ältere Kollegen, die in den Ruhestand gehen und ihre Praxis gern an einen Nachfolger übergeben möchten. Eine kostenlose Praxisbörse bringt die beiden Gruppen jetzt online zusammen.

Teilen: