Sirona Xive Roadshow
© Dentsply Sirona

Jeder Patient ist anders – und genau an diese Individualität müssen sich hochwertige Implantatsysteme heute anpassen. Chirurgische Flexibilität und prothetische Vielfalt sind daher Grundvoraussetzungen für ästhetische Perfektion und optimale Versorgungslösungen. Nicht nur bei Standardsituationen, sondern vor allem bei schwierigen klinischen Fällen, zum Beispiel schmalsten Lücken im Frontzahnbereich oder einem zahnlosen, atrophierten Kiefer, zeigt sich das Potenzial eines Implantatsystems. Hier setzt Xive seit 2001 immer wieder neue Maßstäbe.

Aufgrund seiner hohen Primärstabilität, der chirurgischen Flexibilität und den einfachen prothetischen Optionen hat sich Xive als universell einsetzbares, verlässliches Implantatsystem längst etabliert. Im Oktober trafen sich daher allein in Hannover und Mannheim über 200 Anwender zu Vorträgen rund um das Thema Xive. Das Motto der Veranstaltungen: „15 Jahre Xive live – Implantology unlimited“.

Die große Freiheit

Die Roadshow stand unter der Schirmherrschaft zweier Xive-Pioniere, Privatdozent Dr. Jörg Neugebauer (damals Leiter Produktentwicklung und Positionierung der Friadent) und Dr. Peter Gehrke (damals Marketingleiter der Friadent), die sich vor 15 Jahren auf die Suche nach der „großen Freiheit“ in der Implantologie begeben hatten und mit Xive fündig wurden. Beide hatten einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des Implantatsystems: „Xive sollte anders sein als die damals üblichen Implantatsysteme“, so Gehrke, „Ziel war es, ein ‚Brot-und-Butter-Implantat‘ für alle Indikationen zu entwickeln, das flexibel, stabil und sicher ist – und wenn nötig, auch sofort belastbar. Gleichzeitig wollten wir der Natur näher kommen, um perfekte ästhetische Ergebnisse zu erzielen. Denn das Aussehen ist schließlich das einzige Feature, das der Patient selbst beurteilen kann.“

Neugebauer berichtete dem Auditorium dann von den Xive-Highlights der vergangenen 15 Jahre. Die Reise begann mit der Markteinführung im Jahre 2001, als „zunächst die subgingivalen Xive-S-Implantate mit dem TempBase-Konzept für die Sofortversorgung zur Verfügung standen“, erzählte er und erwähnte, dass er das TempBase-Konzept heute nach wie vor aus ästhetischen Gründen auch für die temporäre Versorgung verwendet.

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