Blick von der Zugspitze.
Blick von der Zugspitze.

Wegen der Coronapandemie hatte Ztm. Udo Kreibich den eigentlich für März geplanten 13. Zahngipfel auf November verlegt. Los geht es am 20. November mit den Workshops im Hotel am Badersee in Grainau. Am 21. November 2020 dann treffen sich die Teilnehmer morgens am Bahnhof der Zugspitzbahn, um gemeinsam mit dem Sonderzug den höchsten Berg Deutschlands zu erklimmen.

Schon während der Fahrt können die Teilnehmer den Ausblick auf die Zugspitze genießen, auf der das Symposium stattfindet. „Das Networking zwischen Zahnärzten, Zahntechnikern und der Industrie sowie die Verbindung eines großen Kongresse mit intensiven Workshops im kleinen Rahmen zeichnen den Zahngipfel seit Jahren aus und wird in diesem Jahr noch ergänzt durch eine besondere Partnerschaft mit der Industrie, die eine kostenfreie Teilnahme an den Workshops ermöglicht. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Voranmeldung“, sagt Udo Kreibich. „Als ich vor dreizehn Jahren den ersten Zahngipfel veranstaltete, hatte ich die Vision einer innovativen zahnmedizinischen Fortbildung, die sich trotz ihrer Größe einen familiären Charakter bewahrt und sich neben aktuellen und interessanten Vorträgen vor allem durch die Möglichkeit des Netzwerkens mit den Besten der Branche auszeichnet.“

Tagungszentrum Sonnalpin: Direkt am Zugspitzgletscher, umrahmt von Fels, Schnee und Eis, trifft hier bayerische Gemütlichkeit auf moderne Architektur. Glas, Holz, Beton, moderne technische Ausstattung und der Ausblick auf die nördlichen Kalkalpen schaffen ein einzigartiges Ambiente.
Tagungszentrum Sonnalpin: Direkt am Zugspitzgletscher, umrahmt von Fels, Schnee und Eis, trifft hier bayerische Gemütlichkeit auf moderne Architektur. Glas, Holz, Beton, moderne technische Ausstattung und der Ausblick auf die nördlichen Kalkalpen schaffen ein einzigartiges Ambiente.

Fünf Workshops mit breitgefächerten Themen

In fünf Workshops präsentieren die Referenten PD Dr. Sigmar Schnutenhaus, Ztm. Gerhard Neuendorff, Jan Papenbrock, Matthias Dosch und Thomas Mettler praxisnah vertieftes Wissen und originelle Methoden für den Arbeitsalltag. Am Abend schließt sich ein gemütliches, zwangloses Abendessen an. Am nächsten Tag führen Chairman Dr. Theodor Thiele MSc. und Moderator Udo Kreibich gemeinsam durch das Programm des Symposiums, das im Tagungszentrum Sonnalpin auf der Zugspitze stattfindet.

Symposium auf 2962 Metern Höhe

  • Dr. Peter Randelzhofer befasst sich mit der Frage, ob neue Impulse nötig sind, um Patienten bestmöglich zu versorgen.
  • Im Anschluss erläutern Ztm. Thomas Walther und Ztm. Thomas Bogun, wie sich durch eine Gesamtsanierung das neuromuskuläre Gleichgewicht wiederherstellen lässt.
  • PD Dr. Sigmar Schnutenhaus präsentiert ein Behandlungskonzept, das einerseits qualitativ hochwertige Versorgungen ermöglicht und anderseits ein wirtschaftlich starkes Praxiskonzept darstellt.
  • Anhand von Patientenfällen zeigen Dr. Jochen Mellinghoff M.Sc. und Ztm. Norbert Wichnalek den Übergang von analog zu digital—und das auch modelllos, denn das Modell ist so manches Mal der Schwachpunkt, ob analog oder digital.
  • Ztm. Hans-Jürgen Joit stellt High-End-Restaurationen als Konzept im Großlabor vor. Anhand mehrerer Arbeiten erläutert er dabei seine Kommunikation mit Behandlern und Patienten.
  • Hochästhetik bei Implantatversorgungen im digitalen Workflow lautet das Thema von Luc und Patrick Rutten M.Sc. Einer der beiden Brüder wird den digilogen (digitalen und analog) Workflow aus ihrer Sicht vorstellen und zeigen, weshalb diese Mischung auch heute noch wichtig ist.
  • Inhalt und Titel des Vortrags von Dr. Christian Höhne werden noch auf der Website bekannt gegeben.
  • Dr. Dr. Anders Henningsen M.A. stellt in seinem Vortrag die Grundlagen moderner Implantatoberflächen literaturbasiert dar und gibt einen kurzen Überblick über aktuelle Trends in Forschung und Technik mitsamt der sich daraus ergebenden Relevanz für die klinische Praxis.
  • Dr. Elisabeth Jacobi-Gresser befasst sich mit der steigenden Patientennachfrage nach Zirkonoxidimplantaten. Eine präimplantologische Risikoanalyse gibt Hilfestellung im Entscheidungsprozess bei der Implantatplanung im Hinblick auf das zu verwendende Material.

Debüt der Gipfelstürmer

Gipfelstürmer Marco Jürgens erläutert, wie mit Hilfe von Gedanken das Berufs- und Alltagsleben positiv verändert und die Leichtigkeit in dieser herausfordernden Zeit beibehalten werden kann. Welche Rolle die Lebensgeschichte des Patienten für Planung und Kommunikation spielt, erklärt Gipfelstürmerin Ztm. Franziska Schulze. Sie ist der Überzeugung, dass ein perfektes Zusammenspiel von Patient, Behandler und Techniker nötig ist, um zielführend und erfolgreich zu arbeiten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung unter www.zahngipfel.de.