Implantologie

Nobel Biocare Global Symposium Madrid/Spanien

Schleier gelüftet: Neues Implantat, neues Bohrprotokoll

Global Symposiums von Nobel Biocare in Madrid
Wie man Patienten individuell minimalinvasiv behandelt, digitale Zahnheilkunde nutzt und zu vorhersagbaren ästhetischen Langzeiterfolgen gelangt – das waren einige der Themen, die rund 70 Experten von Nobel Biocare während des Global Symposiums in Madrid diskutierten.

Lernen in der Vorweihnachtszeit

Zuerst zur Implantologie, dann auf die Wiener Christkindlmärkte

Vorweihnachtszeit in Wien.
Vom Sinuslift 2.0 über Knochenmanagement bis zum retinierten Zahn: Implantologie steht während des 1st Licus Congress of Dentistry in Wien im Vordergrund, zu dem das Lech Institut of Dentistry für Ende November einlädt.

Spalt bakteriendicht halten

Implantatkörper und -aufbau: Verbindung sollte unter 3 µm bleiben

Der Verbindungsspalt zwischen dem Implantatkörper und dem Implantataufbau muss so klein wie möglich sein. Unter anderem darum ging es während der Sitzung des Gremiums ISO/TC 106 in Osaka, Japan.

3. KISS – Kitzbüheler Schneesymposium 2020

Mitten in den Alpen geht es um die moderne Zahnarztpraxis

KISS in Kitzbühel: Wissenschaftler und Praktiker treffen sich im Januar 2020 in Kitzbühel/Österreich. Sie diskutieren Themen der modernen Zahnheilkunde - in alpiner Atmosphäre, abseits des Alltagsstresses. Worum es geht und warum es sich lohnt, dabei zu sein, erläutert Dr. Detlef Hildebrand, Organisator des Fortbildungsformates KISS.

Osteology Foundation stellt neue App vor

Mehr Möglichkeiten mit Augmented Reality

Die Osteology Foundation hat sich das Motto "Linking Science with Practice in Regeneration" gegeben. Die Stiftung versteht sich jedoch nicht nur als Spezialist auf dem Gebiet der Regeneration, sondern auch als Pionier bei der Anwendung modernster Technologien zur Förderung von Theorie und Praxis.

Universität Freiburg

Der 10. Jahrgang des Freiburger Masters of Science Parodontologie und Implantattherapie hat das neue...

Anlässlich des Jubiläums des Freiburger Masterstudiengangs wurden 2016 die Studieninhalte komplett überarbeitet und auf den neusten Stand von Wissenschaft und Forschung gebracht. Dabei wurden auch Struktur und Curriculum grundlegend aktualisiert und bieten seit dem zwei komplett neu konzipierte Module: Implantologie sowie Ästhetik und Funktion. Experten aus den Bereichen Implantologie, Ästhetik, Prothetik und Funktionslehre hatten dafür exklusiv für den Studiengang neue Inhalte erstellt. Zu den Experten zählen u. a. Prof. Dr. Stefan Fickl (Würzburg), Prof. Dr. Gabriel Krastl (Würzburg), Prof. Dr. Marc Schmitter (Heidelberg), Prof. Dr. Katja Nelson (Freiburg) und Dr. Jan Derks (Göteborg). Auch die Präsenzphasen in Freiburg mit vielfältigen praktischen Übungen finden unter Anleitung dieser Referenten statt.

Update Keramikimplantate

Metallfrei liegt im Trend

Aufgrund moderner Bearbeitungsmöglichkeiten und eines gesteigerten Interesses an metallfreien Versorgungen rückte Zirkonoxid in den vergangenen Jahren als dentale Keramik in den Fokus. Diese Hochleistungskeramik wird heute nicht nur für vollkeramische Kronen und Brücken, sondern auch als Implantatwerkstoff verwendet. Zunächst gab es nur einteilige Implantatsysteme auf dem Markt, mittlerweile werden auch zahlreiche zweiteilige Systeme angeboten, sodass das Indikationsspektrum erweitert werden konnte. Dieser Beitrag soll einen Überblick über Vor- und Nach­teile der verschiedenen Designs geben und den aktuellen Wissensstand der prothetischen Versorgungsmöglichkeiten erörtern.

Individuelle und effiziente Therapieoptionen für Überweiser

Modulares Implantatkonzept

Das Forchheimer Implantatkonzept hat das Ziel, die wirtschaftliche Effizienz des überweisenden Zahnarztes bei der prothetischen Restauration zu steigern. Es ist daher besonders für kleine Fälle mit ein bis zwei Implantatkronen ausgelegt, da gerade bei diesen kleinen Versorgungen der Aufwand gemessen am Ertrag besonders hoch ist. Erfolgsfaktor ist die digitale Registrierung der Implantatposition während der Implantation, was, wie im Artikel beschrieben, zu einer erheblichen Verringerung der Behandlungszeit für den Überweiser führt. Das Implantatkonzept funktioniert zum einen rein digital, es bietet aber auch die Möglichkeit, über eines von fünf wählbaren Modulen wieder Anbindung an den analogen Workflow zu suchen, und stellt somit individuelle und effiziente Therapieoptionen für alle überweisenden Zahnärzte zur Verfügung.

Dehiszenzen nach Augmentation

Expositionen vermeiden

Implantate sind heute Bestandteil zahnärztlicher Basisversorgungsmaßnahmen. Im Zuge von damit einhergehenden mund-, kiefer- und gesichts­chirurgischen Eingriffen kann es immer zu Komplikationen kommen. Dies gilt auch für umfangreiche Augmentationen durch individualisierte Titangitter. Neben bekannten Komplikationen wie Nachblutungen, ­postoperativen Infektionen oder Beschädigungen von Nachbarstrukturen wie den Nerven stellen Expositionen eines Titangitters die häufigste Komplikation dar.

29. Gutachterkonferenz des BDIZ EDI im Auftrag der Konsensuskonferenz Implantologie gemeinsam mit der Landeszahnärztekammer Thüringen

Umgang mit Komplikationen aus Sicht der Gutachter

Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) lud seine Gutachter/-innen, die der Gesellschaften der Konsensuskonferenz Implantologie und Gutachter-Referenten von Zahnärztekammern zur Gutachterkonferenz Implantologie nach Erfurt/Thüringen ein. ...

Fortbildungstipps