Implantologie

Osteology Foundation stellt neue App vor

Mehr Möglichkeiten mit Augmented Reality

Die Osteology Foundation hat sich das Motto "Linking Science with Practice in Regeneration" gegeben. Die Stiftung versteht sich jedoch nicht nur als Spezialist auf dem Gebiet der Regeneration, sondern auch als Pionier bei der Anwendung modernster Technologien zur Förderung von Theorie und Praxis.

Universität Freiburg

Der 10. Jahrgang des Freiburger Masters of Science Parodontologie und Implantattherapie hat das neue...

Anlässlich des Jubiläums des Freiburger Masterstudiengangs wurden 2016 die Studieninhalte komplett überarbeitet und auf den neusten Stand von Wissenschaft und Forschung gebracht. Dabei wurden auch Struktur und Curriculum grundlegend aktualisiert und bieten seit dem zwei komplett neu konzipierte Module: Implantologie sowie Ästhetik und Funktion. Experten aus den Bereichen Implantologie, Ästhetik, Prothetik und Funktionslehre hatten dafür exklusiv für den Studiengang neue Inhalte erstellt. Zu den Experten zählen u. a. Prof. Dr. Stefan Fickl (Würzburg), Prof. Dr. Gabriel Krastl (Würzburg), Prof. Dr. Marc Schmitter (Heidelberg), Prof. Dr. Katja Nelson (Freiburg) und Dr. Jan Derks (Göteborg). Auch die Präsenzphasen in Freiburg mit vielfältigen praktischen Übungen finden unter Anleitung dieser Referenten statt.

Update Keramikimplantate

Metallfrei liegt im Trend

Aufgrund moderner Bearbeitungsmöglichkeiten und eines gesteigerten Interesses an metallfreien Versorgungen rückte Zirkonoxid in den vergangenen Jahren als dentale Keramik in den Fokus. Diese Hochleistungskeramik wird heute nicht nur für vollkeramische Kronen und Brücken, sondern auch als Implantatwerkstoff verwendet. Zunächst gab es nur einteilige Implantatsysteme auf dem Markt, mittlerweile werden auch zahlreiche zweiteilige Systeme angeboten, sodass das Indikationsspektrum erweitert werden konnte. Dieser Beitrag soll einen Überblick über Vor- und Nach­teile der verschiedenen Designs geben und den aktuellen Wissensstand der prothetischen Versorgungsmöglichkeiten erörtern.

Individuelle und effiziente Therapieoptionen für Überweiser

Modulares Implantatkonzept

Das Forchheimer Implantatkonzept hat das Ziel, die wirtschaftliche Effizienz des überweisenden Zahnarztes bei der prothetischen Restauration zu steigern. Es ist daher besonders für kleine Fälle mit ein bis zwei Implantatkronen ausgelegt, da gerade bei diesen kleinen Versorgungen der Aufwand gemessen am Ertrag besonders hoch ist. Erfolgsfaktor ist die digitale Registrierung der Implantatposition während der Implantation, was, wie im Artikel beschrieben, zu einer erheblichen Verringerung der Behandlungszeit für den Überweiser führt. Das Implantatkonzept funktioniert zum einen rein digital, es bietet aber auch die Möglichkeit, über eines von fünf wählbaren Modulen wieder Anbindung an den analogen Workflow zu suchen, und stellt somit individuelle und effiziente Therapieoptionen für alle überweisenden Zahnärzte zur Verfügung.

Dehiszenzen nach Augmentation

Expositionen vermeiden

Implantate sind heute Bestandteil zahnärztlicher Basisversorgungsmaßnahmen. Im Zuge von damit einhergehenden mund-, kiefer- und gesichts­chirurgischen Eingriffen kann es immer zu Komplikationen kommen. Dies gilt auch für umfangreiche Augmentationen durch individualisierte Titangitter. Neben bekannten Komplikationen wie Nachblutungen, ­postoperativen Infektionen oder Beschädigungen von Nachbarstrukturen wie den Nerven stellen Expositionen eines Titangitters die häufigste Komplikation dar.

29. Gutachterkonferenz des BDIZ EDI im Auftrag der Konsensuskonferenz Implantologie gemeinsam mit der Landeszahnärztekammer Thüringen

Umgang mit Komplikationen aus Sicht der Gutachter

Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) lud seine Gutachter/-innen, die der Gesellschaften der Konsensuskonferenz Implantologie und Gutachter-Referenten von Zahnärztekammern zur Gutachterkonferenz Implantologie nach Erfurt/Thüringen ein. ...

15 Jahre Anwendung von Platelet-Rich Fibrin in der ­Zahn­medizin und der Kieferchirurgie

Wie hoch ist der klinische Evidenzgrad?

Platelet-Rich Fibrin (PRF) ist ein autologes Blutkonzentrat. In den vergangenen 15 Jahren wurde PRF in unterschiedlichen Indikationen in der der Regenerativen Zahnmedizin, insbesondere der Implantologie, verwendet. In dem Beitrag präsentieren die Autoren die Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit, um die vorhandene klinische Evidenz zu evaluieren. Zusätzlich stellen sie standardisierte klinische Protokolle vor, gemäß deren Kliniker einheitliche klinische Daten erheben können.

International Team for Implantology (ITI)

ITI lobt André Schroeder-Forschungspreise 2020 aus

Das Internationale Team für Implantologie (ITI) lädt alle Forschenden dazu ein, sich mit neu erarbeiteten Erkenntnissen auf dem Gebiet der dentalen Implantologie für die André Schroeder-Forschungspreise für Präklinische Forschung beziehungsweise Klinische Forschung 2020 zu bewerben. Bis zum 15. September 2019 können Bewerbungen für die alljährlich vom ITI verliehenen Auszeichnungen eingereicht werden.

Interview mit Dr. Sigmar Schnutenhaus

Hülsenlos schablonengeführte Implantologie

Geführte Implantation mit Hülse ist für viele Implantologen inzwischen Alltag. Doch die hülsenlos schablonengeführte Insertion ist präziser, wie Dr. Sigmar Schnutenhaus in einer Studie gezeigt hat. Im Audio-Interview mit Anne Barfuß beschreibt er das konkrete Vorgehen.

Tierexperimentelle Studie

Entfernung von eingeheilten und nicht-eingeheilten Implantaten

Eine Studie über die mechanischen und histologischen Unterschiede bei und nach der Entfernung von eingeheilten und nicht-eingeheilten Implantaten.

Fortbildungstipps

Fortbildung der Bayerischen Landeszahnärztekammer/eazf

State of the art in der Implantatprothetik

Fortbildungsakademie Zahnmedizin Hessen GmbH der Landeszahnärztekammer Hessen

Curiculum Implantologie