Implantologie

Allogene Knochenblöcke

Alternative zu Eigenknochen

Allogene Knochenblöcke sind bereits heute eine gute Alternative zu autologem Knochen. In Kombination mit Schmelzmatrixproteinen könnten sich ihre osteoinduktiven Eigenschaften noch weiter verbessern. Davon zeigt sich PD Dr. Dr. Peer Wolfgang Kämmerer, Rostock, überzeugt: „Das versuchen wir aktuell auch in einer Studie zu belegen“, kündigt er im Video-Interview an.

Veränderungen der Kieferkammkontur

Extraktionsalveolen-Management mit Bio-Oss Kollagen

Eine randomisierte klinische Studie über dimensionale Veränderungen der Kieferkammkontur nach Verwendung von Bio-Oss Kollagen in frischen Extraktionsalveolen im anterioren Oberkiefer.

Langzeitstudien notwendig

Auswirkungen von PRF auf Weichgewebe und marginalen Knochenverlust

In der vorgestellten Studie wurde der Einfluss von PRF (platelet-rich fibrin), im Rahmen der Weichgewebsaugmentation, auf den krestalen Knochen und das periimplantäre Weichgewebe untersucht.

Techniken Hartgewebeaugmentation

Schalentechnik vs. Blockaugmentation

In der Implantologie muss in vielen Fällen Knochen aufgebaut werden - dabei ist nichts so natürlich wie der eigene autologe Knochen. Mithilfe der Schalentechnik kann dieser mit einer guten Revaskularisierung knöcherne Defekte ausgleichen. Im Interview erklärt PD Dr. Michael Stimmelmayr, wieso er die Schalentechnik der Blockaugmentation vorzieht.

Fallberichte aus der Osteoimmunologie

Vitamin D-Mangel und früher Implantatverlust

Ein möglicher Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und frühen Implantatverlusten ist noch nicht verifiziert, wird jedoch in der Osteoimmunologie diskutiert. Dieser Artikel beschreibt zwei Fallberichte mit Vitamin D-Mangel und frühen Implantatverlusten.

Einzelimplantationstechniken im Vergleich

Flapless oder Zugangslappen?

Die Behandlungsergebnisse der Flap-Less-Methodik bei Einzelimplantationen werden in dieser Studie mit denen des konventionellen Zugangslappens verglichen. Überlebensraten, Weichgewebserhalt, krestale Knochenveränderungen und patientenbezogene Parameter wurden in einem Zeitraum von zwei Jahren untersucht und ausgewertet.

Trend zum Verzicht auf Adrenalinzusätze?

Lokalanästhesie ohne Adrenalinzusatz

Bei den Empfehlungen zu den Lokalanästhetika legen die Experten bislang den Schwerpunkt auf vierprozentiges Articainhydrochlorid, das durch Adrenalin ergänzt werden kann. Zeichnet sich ein Trend zum Verzicht auf Adrenalinzusätze ab? Das DENTAL MAGAZIN fragte PD Dr. Dr. W. Peer Kämmerer.

3D-Print-Labore

Unglaubliche Optimierung

Vom Gelenkimplantat über Bohrschablonen bis hin zum Zahnersatz - die Zahl der medizinischen Produkte aus 3D-Druckern wächst rasant. Gedruckte Bohrschablonen und Co. zählen inzwischen zum Standard. Die Möglichkeiten und Grenzen speziell für die Zahnmedizin skizziert der MKG-Chirurg Dr. Florian Thieringer.

Zahnimplantate bei Senioren

Professor Frauke Müller fordert anpassungsfähige Versorgungen

„Wir sehen heute zunehmend ältere Patientinnen und Patienten, deren Implantate seit mehr als 30 Jahren erfolgreich und intakt sind“, sagte Professor Frauke Müller bei Ihrem Vortrag anlässlich des DGI-Kongresses im November 2018. Dies ist die gute Nachricht, ebenso die Tatsache, dass implantatgetragener Zahnersatz auch bei betagten Patienten mittlerweile zum modernen Therapiespektrum gehört, um die Kaufunktion zu erhalten. Denn diese ist nicht nur für eine gesunde Ernährung wichtig, sondern auch für das Training der Kaumuskeln und die Kognition.

Atrophierte Oberkieferknochen

Kurze versus lange Implantate

Eine prospektive randomisierte klinische Studie über die Versorgung mit kurzen versus langen Implantaten in Kombination mit einem Sinuslift im atrophierten Oberkieferknochen über einen Zeitraum von drei Jahren.

Fortbildungstipps

Fortbildung Bayerische Landeszahnärztekammer/eazf GmbH

Moderne Implantatprothetik – Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung