Implantologie

27. Kongress der EAO

Implantologische Battles, Vorträge und Live-Operationen

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„Träume und Realität“ in der Implantologie lautete das Motto des 27. Kongresses der EAO in Wien. Und doch bestimmte das real Machbare die Präsentationen und Diskussionen in den Messehallen in Leopoldstadt nahe der Donau. Am Ende können die Präsidenten Profes. Ronald Jung, Georg Mailath-Pokorny und Michael Payer ein positives Fazit ziehen.

EAO Wien: Battle 5

Titan versus Zirkon: Neben- statt gegeneinander

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Unter der Moderation von Dr. Luca Cordaro und Prof. Dr. Hans-Peter Weber vertraten die beiden Diskutanten Prof. Dr. Ralf-Joachim Kohal, Freiburg, und PD Dr. Goran Benic, Zürich, im fünften „Battle of concepts“ die beiden Werkstoffe Keramik und Titan. Das Fazit lautete: Beide Materialien werden künftig ihren Platz haben – je nach Ausgangslage und Situation des Patienten.

Battles of concepts

Ist weniger mehr?

Minimalinvasive Behandlungen mit weniger Sitzungen und möglichst zeitgleicher oder zumindest schneller Versorgung – natürlich ohne Einschränkung des Langzeitergebnisses – sind heute das Ziel in der Implantologie. Ob dieser Ansatz immer der richtige ist, wurde in den Battles of concept 3 und 4 diskutiert.

EAO und die „Battles of concepts“

Zahn, Implantat, Knochen, Weichgewebe – und „Dr. Joe Average“

Das Konzept, konträre Therapieansätze in einem „Battle of concepts“ vorzustellen, ist das Markenzeichen des 2018er EAO-Kongresses, den 2800 Teilnehmer verfolgen. Die Schweizer Kongresspräsidenten Profes. Ronald Jung (chairman) und Georg Mailath-Pokorny sowie Michael Payer prägen damit „ihren“ Kongress in der österreichischen Hauptstadt.

EAO in Wien eröffnet

Dreams and Reality

Das 27. Annual Scientific Meeting der European Association for Osseointegration (EAO) in Wien hat begonnen. Nahezu 4.000 Teilnehmer aus aller Welt können sich von Donnerstag bis Samstag über neue wissenschaftliche Erkenntnisse in der Implantologie und über implantatprothetische Versorgungskonzepte informieren.

Tipps zur Parodontal- und Implantatchirurgie

Parodontale Lappentechniken

Weichgewebsmanagement wird in der Parodontologie und Implantologie immer wichtiger, um die Weichgewebsverhältnisse zu optimieren. Im Beitrag aus der ZZI 4/2017 stellt Prof. Dr. Stefan Fickl ein paar Tricks vor, die helfen können, die Heilung nach solchen Eingriffen zu verbessern.

Risikofaktoren in der Implantologie einschätzen

Patienten mit Allgemeinerkrankungen

Der demographische Wandel ist eine der zentralen Herausforderungen unseres Berufes, der sich in der täglichen Praxis zeigt. Mit zunehmendem Patientenalter findet sich erwartungsgemäß auch eine Zunahme der Risikofaktoren.

Save the Date - DGOI-Wintersymposium in Zürs am Arlberg

Komplikationen meiden, Komplikationen meistern

Das 14. Internationale Wintersymposium der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) steht unter dem Gipfelthema Komplikationen meiden, Komplikationen meistern. Was funktioniert und was nicht? Antworten dürfen die maximal 120 Teilnehmer vom 27. bis 30. März 2019 in Zürs am Arlberg erwarten.

Video des Monats

Das Tissue Master Concept – Step by Step – Teil 1

In unserer Reihe "Video des Monats" präsentieren wir in Kooperation mit dem Dental Online College unseren Usern regelmäßig ein ansonsten kostenpflichtiges Lehrvideo zu einem aktuellen Thema. Im Oktober: Das Tissue Master Concept ermöglicht die optimale Gestaltung des Implantatbettes auf minimalinvasivem Wege ohne große chirurgische Interventionen. Dr. Stefan Neumeyer zeigt uns in seiner Vortragsreihe, wie das Tissue Master Concept step by step funktioniert und welches Instrumentarium dazu notwendig ist.

Ungefülltes PEEK als Gerüstmaterial für zwölfgliedrige Brücken

Metallfreie implantatgetragene Restauration im zahnlosen Kiefer

Lange Zeit galt die definitive, metallfreie implantatgetragene Restauration im zahnlosen beziehungsweise gering bezahnten Kiefer als neuralgischer Punkt. Mit der Verfügbarkeit von teilkristallinem Thermoplast aus der Werkstoffgruppe PAEK, wie zum Beispiel PEEK, ist die Lücke geschlossen worden. Der Autor hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von implantatgetragenen kieferumspannenden Brücken mit PEEK als Gerüstmaterial umgesetzt. Im Artikel stellt er anhand eines Patientenfalles sein Konzept vor. Besonderheiten in diesem Fall sind die monolithische Zirkonoxid-Verblendung sowie die Möglichkeit, die Brücke festsitzend oder abnehmbar im Mund zu befestigen.

Fortbildungstipps

Fortbildung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen Hands-on-Übungen

Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

ImplanTag 2018

6. Nationales Symposium Osteology Frankfurt, 20.-21. April 2018

Osteology Foundation: Regeneration 360°

Die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) informiert

Ein Nachmittag rund um Parodontitis