Implantologie

Biologische und Technische Komplikationen

Überlebens- und Erfolgsraten implantat-getragener Kronen

Untersucht wurden implantat-getragene Kronen nach fünf Jahren in Funktion. Diese Studie soll Aufschluss über Überlebensrate und die Inzidenz für biologische und technische Komplikationen geben.

Interview mit Prof. Dr. Hans-Joachim Nickenig

Keramik-ummantelte Zahnimplantate – das Beste aus zwei Welten?

Zahnimplantate aus Titan haben sich seit Jahrzehnten bewährt - seit einigen Jahren haben sich daneben auch Keramikimplantate etabliert. Keramik-ummantelte Titanimplantate nutzen die Vorteile beider Materialien. Welche Erfahrungen es damit gibt, erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Nickenig (Köln) im Interview.

Fallpräsentation

Palatinaler Zugang bei vorherigem insuffizientem Sinuslift

Diese Fallpräsentation zeigt eine palatinale Zugangstechnik bei vorheriger insuffizienter Sinusbodenaugmentation. Kann hierdurch eine verbesserte vollständige Augmentation erreicht werden?

Planung der Implantatposition

Kann die Primärstabilität von Implantaten durch DVT’s vorausgesagt werden?

In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Dicke des kortikalen Knochens oder der Voxel aus einem DVT mit dem Einbringdrehmoment bei der Implantation oder dem Stabilitätsquotienten untersucht.

Tipps und Tricks für Implantologen

Mehr Behandlungssicherheit in der Implantologie

Keiner wünscht es sich, aber es passiert: Komplikationen bei Implantatpatienten. Wie Implantologen damit umgehen sollten, erfahren sie in einem Kurs der Berliner Pfaff-Instituts. Dort spannt Prof. Dr. Thomas Weischer den Bogen von der Prävention bis zur Behandlung.

Fallbericht Tunneltechnik

Segmentosteotomie im Unterkiefer durch modifizierte Schnittführung

Mithilfe von nur zwei vertikalen Inzisionen und dem Einsatz von Piezo-Chirurgie konnte in diesem Fallbericht ein atrophierter rechter Unterkiefer durch eine Segment-Sandwich-Osteotomie augmentiert werden.

Aufklärung und Dokumentation

Patientenrechtegesetz: Worauf müssen Implantologen achten?

Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz lieferte zum Auftakt des DGI Sommersymposiums in Frankfurt wesentliche Fakten zur Aufklärung und Dokumentation aus allgemeiner und chirurgischer Sicht.

Beratungs- und Aufklärungsgespräch in der Implantologie

Fragebogen spiegelt eigenes operatives Vorgehen

Im Laufe der Jahre hat der MKG-Chirurg Prof. Dr. Hans-Joachim Nickenig in Köln seinen Fragebogen für die Patientenaufklärung selbst weiterentwickelt. Dieser Fragebogen entspricht seinem operativen Vorgehen detailliert.

Aufklärung und Dokumentation aus prothetischer Sicht

„Machen Sie für sich einen Standard“

Wer den „worst case“ sowohl für den Patienten wie für sich selbst als Behandler vermeiden möchte, sollte als Prothetiker bereits in der Planung Fehler vermeiden, meint Prof. Dr. Peter Pospiech.

Relevanz der Fotodokumentation in der Praxis

„Sie haben eine steilere Lernkurve“

Zahnärzte achten bislang noch zu wenig auf die Fotodokumentation ihrer Fälle, sagt PD Dr. Dr. Philipp Streckbein, Oberarzt der MKG-Chirurgie am Universitätsklinikum Gießen/Marburg. Dabei sei dies auch unter dem Aspekt der Nachweisbarkeit im Streitfall sehr sinnvoll.

Fortbildungstipps

Fortbildung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen Hands-on-Übungen

Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

ImplanTag 2018

6. Nationales Symposium Osteology Frankfurt, 20.-21. April 2018

Osteology Foundation: Regeneration 360°

Die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) informiert

Ein Nachmittag rund um Parodontitis