Parodontologie

Fortbildungsveranstaltung der eazf

Parodontaltherapie – Ein modernes und praktikables Behandlungskonzept

Viel wichtiger als die technisch absolut perfekte Umsetzung einzelner Behandlungsmaßnahmen ist in der Parodontologie ein durchdachtes und im Praxisalltag umsetzbares Gesamtkonzept.

Komplikationen bei der Parodontitis

Lokal applizierte Statine zur Behandlung intraossärer parodontaler Defekte

Ein systematisches Review mit Meta-Analyse verschiedener Studien zur Verwendung von lokal applizierten Statinen bei der Therapie intraossärer parodontaler Defekte.

Furkationsgrad II

Rosuvastatin- und Atorvastatin-Gel als Additiva

Diese Studie macht es sich zur Aufgabe, den Einfluss von Rosuvastatin (RSV) und Atorvastatin (ATV) in Form von 1,2-prozentigen Gelen als lokales Medikament zum Scaling und Root-Planning bei Furkationsgraden II zu untersuchen.

Untersuchung der Gewebereaktionen

Unterschiede zwischen Parodontitis und Periimplantitis

Eine tierexperimentelle Studie zur Untersuchung der Gewebereaktionen auf eine durch Ligaturen induzierte Parodontitis und Periimplantitis.

Risikofaktoren

Zahnverlust beim Parodontitis-Patienten

In dieser Studie wurden verschiedene Risikofaktoren für den Zahnverlust im Zeitraum von zehn Jahren nach erfolgter Initialtherapie ermittelt.

Möglichkeiten und Grenzen der GTR

Schmelzmatrixproteine in der Praxis

GTR und GBR versprechen einen echten Wiedergewinn verloren gegangener parodontaler Strukturen mit Neubildung von Wurzelzement, Desmodont und Alveolarknochen. In Kombination mit Schmelzmatrixproteinen sind Attachmentgewinne von bis zu 4 mm möglich, heißt es. PD Dr. Stefan Fickl im Interview mit dem DENTAL MAGAZIN.

Minimalinvasive Alternativen in der Parodontaltherapie

Volumenerhalt

Kammerhaltende Maßnahmen nach Zahnextraktionen sind ein probates Mittel, um die Umbauprozesse der Alveole so zu steuern, dass nur noch geringe Volumenveränderungen die Folge sind. Gerade in Situationen, in denen kein Zweiteingriff erfolgen soll, steht der Volumenerhalt an erster Stelle. In diesen Fällen zeigen freie Schleimhauttransplantate, sogenannte Punch Grafts, sowohl das knöcherne als auch das weichgewebige Angebot betreffend die besten Ergebnisse. In diesem Artikel möchte der Autor eine Alternative zu Punch Grafts aufzeigen.

Weichgewebsaugmentation und deren Einfluss auf die Implantat-Gesundheit

Systematisches Review mit Metaanalyse

Ziel des vorliegenden Reviews war es eine Übersicht über die aktuelle Literatur zu schaffen und herauszufiltern, ob und welche der autologen mukosalen Augmentationstechniken die periimplantäre Gesundheit beeinflussen.

Autologes Konzept mit Platelet-Rich Fibrin (PRF)

Regenerative Parodontalchirurgie

Das Platelet-Rich Fibrin (PRF) ist ein autologes Blutkonzentratsystem, das ohne Zugabe von Antikoagulanzien aus dem zentrifugierten peripheren Blut des Patienten hergestellt wird. Das Low-Speed Centrifugation Concept (LSCC) ermöglicht dank geringerer Zentrifugalkraft die Herstellung von sowohl soliden als auch flüssigen PRF-Matrizen mit einer hohen Bioaktivität und Wachstumsfaktorfreisetzung. Durch die Kombination des PRF mit Knochenersatzmaterialien und Kollagenmembranen kann die parodontale Regeneration begünstigt und der langfristige klinische Erfolg unterstützt werden.

Entscheidende Nachsorge

Sind Implantate bei parodontal vorgeschädigtem Gebiss erfolgreich?

Untersucht wurden die parodontalen und periimplantären Zustände parodontal gesunder und vorgeschädigter Patienten, die sich in unterstützender Nachsorgetherapie befanden.

Fortbildungstipps

Fortbildung Bayerische Landeszahnärztekammer/eazf GmbH

Moderne Implantatprothetik – Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung