Die Hilfe-zur-Selbsthilfe-Kampagne des FVDZ geht in die zweite Runde. Das neue Motto: Die Zukunft sichern.
Die Hilfe-zur-Selbsthilfe-Kampagne des FVDZ geht in die zweite Runde. Das neue Motto: Die Zukunft sichern. © Pixabay

„Ärmel hochkrempeln und weitermachen: In der Corona-Krise wurden die Zahnarztpraxen von der Politik im Regen stehengelassen.“ Das schreibt der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ). Er hat im Mai „selbst einen Rettungsschirm über der gebeutelten Kollegenschaft aufgespannt“. Unter dem Motto „Zusammen in die Zukunft“ wurde ein umfangreiches Servicepaket geschnürt, das neben Beratungshotlines, Info-Videos und Web-Seminaren zu relevanten Themen auch Druckvorlagen für Praxismaterialien enthält.

Nun geht die am 15. Mai gestartete Hilfe-zur-Selbsthilfe-Kampagne des FVDZ in die zweite Runde. Das neue Motto – „Die Zukunft sichern“ – zeigt, wohin die Reise gehen soll: in eine sichere Zukunft für die niedergelassene Zahnärzteschaft. Zusammen mit Partnern der Deutschen Zahnärzte-Genossenschaft (DZG eG) hat der FVDZ das Unterstützerpaket für Zahnarztpraxen jetzt durch neue Bausteine ergänzt. Neben einem umfassenden Beratungsangebot zur Liquiditätsanalyse und -planung bietet die DZG Zahnärzten zum Beispiel auch profigeführte Seminare und Coachings rund um Rechts- und Abrechnungsfragen an. Mehr zu allen Kampagnen-Bausteinen sowohl der ersten als auch der zweiten Generation gibt es hier: www.fvdz.de/zukunft

„Noch ist die Krise nicht überstanden“, warnt der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader in einem aktuellen Brief an die Kollegen – obwohl die Branche schon einiges aus der Corona-Krise gelernt und vieles erreicht habe. Angesichts der ausgebliebenen Lösungen vonseiten der Politik gelte es nun für die Zahnärzteschaft umso mehr, mit vereinter Kraft das Erreichte zu sichern und gemeinsam gestärkt die Zukunft zu gestalten. Der FVDZ steht der Kollegenschaft dabei mit Rat und Tat zur Seite – nicht nur mit praktischen Hilfsangeboten, sondern auch mit beharrlicher standespolitischer Interessenvertretung.