Gute Mitarbeiter finden - das ist in Zahnarztpraxen nicht leicht. Das Onlinetool persomatch des gleichnamigen Startups hilft, dieses Problem zu lösen.
Gute Mitarbeiter finden - das ist in Zahnarztpraxen nicht leicht. Das Onlinetool persomatch des gleichnamigen Startups hilft, dieses Problem zu lösen. © Pixabay

persomatch hilft Unternehmen, Mitarbeiter zu finden, die ihren Ansprüchen gerecht werden. Das Tool des gleichnamigen Startups aus Bielefeld platziert Stellenausschreibungen prominent bei Google, Deutschlands meistgenutzter Internetsuchmaschine. So wird direkt die gewünschte Zielgruppe erreicht.

“Die Jobportale im Netz sind Ihnen zu teuer und unübersichtlich? Mit den klassischen Stellenanzeigen in der Zeitung gewinnen Sie Ihr Zielpublikum nicht? Das verstehen wir. Mit dem Service von persomatch erreichen Sie genau die potenziellen Bewerber, die Sie erreichen wollen – kostengünstig und ohne Streuverluste”, sagt Tristan Niewöhner, CEO von persomatch. Wer einen Mitarbeiter sucht, kann über diesen Weg auch entscheiden, ob er lokal sucht, deutschland- oder europaweit.

Jobbörsen, eine Anzeige in der Tageszeitung und die Hilfe der Agentur für Arbeit bringen laut Niewöhner heute meist nicht mehr die gewünschten Ergebnisse. “Neben schlechten Verschlagwortungen gehen die einzelnen Betriebe in den Auflistungen einfach unter, und die Streuverluste in Tageszeitungen sind riesig.” Viele Zahnarztpraxen beklagten zum Beispiel, dass sie keine Auszubildenden finden. Die Konsequenz: Die wenigen Bewerber, die es gebe, würden von vielen Betrieben gesucht. „In diesem heiß umworbenen Markt ist es für Unternehmen daher wichtig, dass ihre Stellenanzeigen ohne große Streuverluste von den passenden Bewerbern gefunden werden.”

Tristan Niewöhner nennt Zahlen:

– Mehr als 75 Prozent der Jobsuchenden nutzen Google für ihre Stellensuche

– Jeden Monat gibt es zum Thema „Jobs“ in Deutschland mehr als 70 Millionen Suchanfragen bei Google

– 84 Prozent der Schulabgänger nutzen Google, um nach einem Ausbildungsplatz zu suchen

“Was macht also mehr Sinn, als seine Stellenanzeige dort zu platzieren, wo sich die potenziellen Bewerber tummeln?” Nämlich bei Google. Niewöhner weiß allerdings, dass viele Unternehmen befürchten, dass ihre Informationen in der großen Suchmaschine untergehen und nicht wahrgenommen werden. “Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Stellengesuche können ganz gezielt veröffentlicht werden. Natürlich sollen sie nur potenziellen Bewerbern ausgespielt werden, und nicht jemandem, der gerade braune Halbschuhe sucht. Damit das nicht passiert, muss man einige Zeit für die Keywordrecherche aufwenden. Es dreht sich um die Frage: Welche Keywords werden tatsächlich von den potentiellen Bewerbern genutzt? Bevor wir mit unserem Unternehmen an den operativen Start gegangen sind, haben wir 20.000 Jobs eingehend analysiert, was die Art und Weise betrifft, wie diese Jobs gesucht werden. Daraus haben wir einen lernenden Algorithmus erstellt. Wir setzen pro Stellengesuch zwischen 500 und 900 Suchwortkombinationen ein, um die Bewerber bestmöglich zu erreichen“, sagt Tristan Niewöhner, Experte auf dem Gebiet des Suchmaschinenmarketings in der Personalakquise. “Mit diesem Expertenwissen erscheinen die Stellenanzeigen auf der ersten Google-Seite, und zwar ganz oben. Dort werden sie auf jeden Fall von den potentiellen Bewerbern gesehen, es ist der perfekte Platz.”

Hier geht es zur Website von persomatch.

Artikelempfehlungen

  • Coronakrise: Vorsicht bei der Soforthilfe - Experten geben Tipps

    Wie Zahnmediziner die finanziellen Folgen abmildern können

    Coronakrise: Vorsicht bei der Soforthilfe – Experten geben Tipps

    Die Coronakrise stellt viele Zahnmediziner vor große Herausforderungen, einige Praxen geraten in finanzielle Schwierigkeiten. Viele Fragen ergeben sich daraus. Wir liefern die Antworten. Dazu arbeiten wir mit den auf Zahnmediziner spezialisierten Experten der Steuerberatungskanzlei Wilde und Partner aus Bergisch Gladbach zusammen.

  • Zahnärzte können nun doch Kurzarbeitergeld beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre Weisung geändert.

    Bundesagentur für Arbeit hat ihre Weisung aktualisiert

    Zahnarztpraxen können nun doch Kurzarbeitergeld beantragen

    Zahnärzte können nun doch Kurzarbeitergeld beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre Weisung entsprechend geändert. Bis vor kurzem waren Anträge auf Kurzarbeitergeld noch mit Hinweis auf Ausgleichszahlungen und einen kommenden Rettungsschirm zurückgewiesen worden.

Teilen:
Andreas Berger
Redakteur im Verlag teamwork media.